Sri Lanka-Reise 2011

 

Eine besondere Reise durch Sri Lanka

Ein Reisebericht von Michael Haas. Teilnehmer der Gruppenreise nach Sri Lanka vom 15.1.2011 - 30.1.2011


Eine Gruppenreise mit 20 Personen, die meist dem Verein auxilio venire e.V. angehören oder sich besonders für den Verein engagierten, oder sofort „ja“ sagten, nachdem Martina Lenz das Angebot aussprach, eine Reise zu organisieren.

(Mit Bildern, aufgenommen und zur Verfügung gestellt von der ganzen Gruppe.)

 

Die ersten Tage – Ankommen und Kennenlernen

Im Januar 2011 bereiste eine Gruppe von Mitglieder der Vereine auxilio venire e.V. und Eine-Welt-Kreis Viernheim Sri Lanka. Hier schildert ein Reiseteilnehmer seine Eindrücke, die auch Ihnen das Land und unsere Projekte näher bringen sollen:
Hier, wo Martina Lenz, die Vorsitzende von auxilio venire e.V., nach dem schrecklichen Tsunami Ende 2004 als Ärztin zusammen mit einem Team der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen erste medizinische Hilfe leistete, hat sie in den Folgejahren verschiedene Hilfsprojekte aufgebaut, die die Reisegruppe vor allem in der zweiten Woche des Aufenthalts besuchen wird. Die erste Woche gilt dem Kennenlernen der „Perle im Indischen Ozean“, die schon Hermann Hesse bei seinem ersten Besuch auf der Insel als das Paradies tituliert hat. Ein Land voller Gegensätze. Mit reicher Natur, voll Schmutz und Armut, farbenfroh, gastfreundlich, immer lächelnd mit großer Lebendigkeit und doch auch so stark geprägt vom jahrzehntelangen Bürgerkrieg und dieser schrecklichen Naturkatastrophe.
Höhepunkte dieser ersten Tage waren sicherlich der Besuch des Elefantenwaisenhauses in Pinawella und des buddhistischen Felsentempels in Dambulla. Weitere Highlights werden sowohl in touristischer Hinsicht , als aber auch in der geplanten Begegnung beim Besuch der Hilfsprojekte im Osten und Süden der Insel folgen.

 

Die Reise geht weiter

Ich sitze hier am Meer unter Palmen und höre den rauschenden Wellen zu. Ein Seeadler holt einen großen Fisch aus dem Meer. Wie im Paradies!? Buddhika, unser srilankesischer Führer, hat mir gestern beim Blick auf das Meer gesagt, dass er immer noch Angst hat. Weitere erlebnisreiche Tage voll tiefer Eindrücke liegen hinter uns. Aber jetzt der Reihe nach:
Die Reise geht weiter und führt uns immer tiefer ins Inland und ins Gebirge. Hier gibt es keine Autobahnen und auf den langen Fahrten bleibt viel Zeit für Fragen, die Buddhika unser einheimischer Führer, der im Goetheinstitut und bei einem einjährigen Aufenthalt in Frankenthal ganz passabel Deutsch gelernt hat, geduldig beantwortet.

 

Die politische Lage

In Sri Lanka gibt es offiziell eine Demokratie. Was die wert ist, kann aber jeder selbst beurteilen, der weiß, dass der wohl zu knapp unterlegene Oppositionsführer kurz nach den Wahlen inhaftiert wurde. Auf der Insel, die etwa so groß ist wie Bayern, treffen die 4 großen Weltreligionen, Buddhismus, Hinduismus, Islam und Christentum aufeinander und so sieht man am Straßenrand ein buntes Sammelsurium aus Buddhafiguren, hinduistischen Heiligtümern, Christusfiguren und Moscheen. Die sozialen Ungerechtigkeiten im Gefälle zwischen dem bevorzugten Westen und dem vorwiegend von Tamilen bewohnten Osten und vorgeschobene ethnische und religiöse Abgrenzungen sind es dann wohl auch, die den Bürgerkrieg im Land und die separatistischen Bemühungen der tamilischen LITE immer wieder aufflammen lassen. So wird viel Kraft und Leben in einem sinnlosen Konflikt vergeudet, Kraft, die viel dringender in den Wiederaufbau des ohnehin sehr armen Landes gesteckt werden könnte.

 

Geschichte und Natur

Auf unserer Fahrt sehen wir viele Kinder in ihren blühend weißen Schuluniformen. Die Hausfrauen unter uns diskutieren darüber, wie die auf dem langen, staubigen Schulweg und bei den Waschmöglichkeiten (gewaschen wird meist in Flüssen und Bächen) dieses blendende Weiß behalten. In Sigiriya besteigen zwei Damen aus der Gruppe eine Elefanten und der Rest einen Tafelberg mit einer Festung aus dem 3. – 5. Jahrhundert nach Chr. Mit ausgedehnter Parkanlage, Bädern und mit fantastischen Wandmalereien, den Wolkenmädchen. In Sri Lanka blühte eine Hochkultur, als sich die Germanen noch im Teutoburger Wald mit den Römern rumschlugen.

 

Kandy und das Hochland

Die weitere Reise führt uns nach Kandy, der alten Hauptstadt des Landes. Hier befindet sich das wichtigste buddhistische Heiligtum des Landes und zusammen mit tausenden Singhalesen erleben wir die Anbetung im Zahntempel, wo der linke Eckzahn Buddhas aufbewahrt wird.

Im in der Kolonialzeit von den Engländern eingerichteten botanischen Garten begeistern eine riesige Fledermauskolonie und die wunderschöne Orchideensammlung. Diesen beeindruckenden Erlebnissen in Kandy schließt sich die Fahrt durch die Teeplantagen zum höchsten Punkt unserer Reise der 2000 Meter hoch gelegenen Stadt Nuwara Eliya an.

Im 19. Jahrhundert haben die Engländer den Tee ins Land gebracht und leider gehören auch heute noch die Teepflückerinnen zu den ausgebeuteten, ärmsten und am niedrigsten angesehenen Bevölkerungsschichten im Land. Erst allmählich können Kooperativen, die Tee fair produzieren, diese Strukturen aufbrechen. Dennoch lassen wir uns den Tee in einer der bekanntesten Teeplantagen des Landes, bei Mackwoods, schmecken.
Ein absoluter Höhepunkt des touristischen Teils der Reise war dann sicher die Zugfahrt im historischen „Observation Salon-Waggon“ von Nuwara Eliya nach Ella. Enge Schluchten, Wasserfälle, Teeplantagen, fantastische Fernblicke machten die Fahrt zum unvergesslichen Erlebnis.

 

Im Osten

Vor der Fahrt von Ella über eine furchterregende Serpentinenstraße werfen unser besonnener Busfahrer Samari und unser unermüdlicher Helfer Kumare Münzen in die Spendenbox vor einem buddhistischen Tempel. Das soll uns eine glückliche Fahrt bescheren.
Nachdem die ersten Tage dem Kennenlernen des Landes, seiner Kultur und reichen Natur galten, führt uns die zweite Hälfte der Reise in den von der Flutwelle am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 in den am stärksten betroffenen Osten und Süden. Der 26. Dezember 2004 war ein Sonntag, viele Kinder waren zum Sonntagsunterricht in den offenen Schulgebäuden in Strandnähe, als die Welle am frühen Vormittag erbarmungslos zuschlug. Und so waren unter den vielen tausend Toten auch unzählige Kinder. Die Fahrt an der Ostküste entlang zeigt noch viel von der zerstörerischen Kraft der Welle.

Aber auch absurde Hilfsversuche. Mit Millionen gebaute Markthallen stehen leer, weil die Fischer seit Jahrhunderten direkt aus dem Boot am Strand verkaufen. Der Streifen direkt am Meer sollte von der Bebauung frei gehalten werden, aber das schneidet die Fischer von Ihrer Existensgrundlage ab. So kamen zum Verlust von Angehörigen und Hab und Gut noch der Verlust des Bodens, ein weiterer Grund für wieder aufflammende Unruhen.
Ein weiteres großes Problem war die Verseuchung der wenigen Anbauflächen zwischen Strand und den Sumpfgebieten mit Salzwasser, so dass es fast 5 Jahre gedauert hat, die Felder mit einem ausgeklügelten Entwässerungssystem und dank der starken Monsunregenfälle wieder zu entsalzen.

 

Action Forum for Social Development Nintavur

In Nintavur dem Sitz zweier Projekte erwartet uns Ahmed Nasser. Er ist ehrenamtlicher Betreuer der Projekte vor Ort und führt uns in die Alshraq-Schule, Partner-Schule des Elisabethengymnasiums Mannheim, wo ein Treffen mit den 65 Patenkindern des Vereins auxilio venire e.V. organisiert ist. Viel von uns sind zu Tränen gerührt, als wir im Auftrag der Pateneltern die Geschenke – die Schulausstattung für das kommende Schuljahr – übergeben. Im Gegenzug übergeben die Kinder Briefe und fantastische selbst gestaltete Bilder. Viele der Kinder sind traumatisiert und infolge des Tsunamis und des Bürgerkriegs Waisen, haben mit ansehen müssen, wie Ihre Eltern von der Welle verschlungen wurden oder miterlebt, wie der Vater von Aufständigen vor den Augen erschossen wurde. Inzwischen haben die ersten Jugendliche erfolgreiche Abschlüsse gemacht, die Sie sogar befähigen, die Universität zu besuchen. Hier setzt dann auch die nächste Stufe des Förderungsbedarfs an. Eine Universitätsausbildung ist natürlich mit weitaus höheren Kosten verbunden, als die normale Schulausbildung. Die nächste Herausforderung für Martina Lenz und ihren Verein. Spontan sagt aber ein Mitglied der Reisegruppe zu die erste Studienpatenschaft zu übernehmen. Der srilankesische Partnerverein von auxilio venire e.V., Action Forum for Social Development Nintavur, ist zudem inzwischen dazu übergegangen, neben den Tsunami-Waisen auch die ärmsten Kinder nach einem ausgeklügelten Sozial-Ranking in das Patenprogramm aufzunehmen. Hier wird viel Hilfe benötigt.

 

Das Krankenhaus in Nintavur

Nach weiteren Gesprächen mit den Patenkindern führt uns die Fahrt zum Mittagessen, durch Tsunami-Gebiete. Wenige Steinruinen zeugen von der Naturgewalt. Nur die Palmen am Strand haben überlebt, wo einst eine ausgedehnte Besiedlung mit kleinen Ziegelhäusern und Holzhütten zu finden war, zeugen jetzt nur noch unzählige alleinstehende Brunnen vom früheren Leben in Strandnähe.
Nachmittags besichtigen wir das District-Krankenhaus. Hier hat Martina Lenz, mit großer finanzieller Unterstützung des Finnischen Roten Kreuzes den Aufbau ein gut organisierten und liebevoll gestalteten Krankenhauses zur Grund- und Regelversorgung für 60.000 Menschen in Nintavur und Umgebung organisiert. Das Krankenhaus steht anstelle der alten Klinik, das vom Tsunami komplett zerstört wurde und in dem es keine Überlebenden gab. Der Staat zahlt zwar geringe Summen für die Abdeckung des Grundbedarfs, dies reicht aber für die Versorgung der Bevölkerung bei weitem nicht aus, so dass man auch weiterhin auf die Hilfe ausländischer Spender und hier insbesondere auf die Unterstützung von auxilio venire angewiesen ist. Ahmed Naseer beschreibt hier dann den Tsunami auch als Chance zum Neuaufbau: Der Tsunami hat uns ein wunderschönes Krankenhaus gebracht!

Es fällt auch auf wie liebevoll hier mit den Patienten umgegangen wird. Diese werden herzlich willkommen geheißen. Auch die kleine Kinderstation ist ganz liebevoll gestaltet und mit Comics aus aller Welt bemalt. Mit den Ärzten sprechen wir noch lange über Wünsche, die diese Versorgung noch ergänzen und verbessern können. So fehlt z. B. noch ein gutes Röntgengerät. Den Helfern wird die Arbeit in den nächsten Jahren also nicht ausgehen.

Die Fahrt in den Süden

Auf der Fahrt in den Süden wird uns nochmals die riesige Spanne zwischen dem Reichtum in der Natur und der Armut der Menschen bewusst.
Wir stoppen an einer der vielen hölzernen mit Palmblättern gedeckten „Raststätten“ im dichten Urwald. Es werden frische Papayas und mit Chili und Salz gewürzte unreife Mangos serviert. Die Natur hat sich da Einiges einfallen lassen, was unseren Gaumen erfreut und uns gut tut. Es ist der Mensch, der sich immer wieder selbst Prügel vor die Füße wirft.
Wir sehen ein UN-Fahrzeug und Martina erzählt uns, dass diese je 60.000 Euro teuren Geländewagen im Rahmen der Tsunami-Hilfe angeschafft wurden. 60 Fahrzeuge stehen heute noch mehr als 6 Jahre nach der Katastrophe im Zoll, weil die Auslösung inzwischen mehr kosten würde als die Anschaffung neuer Fahrzeuge. Ein Wahnsinn, der wütend macht.
Wir fahren über ausgedehnte Reisfelder, sehen Wasserbüffelherden und steuern die Zwischenstation Tissamahara an, die zwischen den großen Nationalparks liegt. Dem Garten des Hotels schließt sich eine große Sumpfwiese an. Wir sehen Reiher, Pfaue und Eisvögel. Am Abend fliegen riesige Schwärme von Sittichen zu Ihren Nachtquartieren. Im Uda Walawe-Nationalpark fahren wir mit offenen uralten Range-Rovern über Schlaglochpisten durch fast unberührte Natur. Wir beobachten unzählige Elefanten, Wasserbüffel in Ihren Tümpeln, Schildkröten, Affen und eine reiche Vogelwelt mit Schreiadlern und Nashornvögeln.

 

Indrani

Die Fahrt führt uns weiter nach Welligama. Auch hier hat die Welle im Dezember 2004 brutal zugeschlagen. Viele Häuser in Strandnähe sind heute noch zerstört. Der Tsunami traf auch die Städte am Meer und riss so z. B. im Busbahnhof von Galle alle Fahrzeuge um. Alleine dort gab es über tausend Tote. Da das Hinterland im Süden aber schneller ansteigt, war hier das Ausmaß der Zerstörung etwas geringer als im Osten der Insel.
In Thalaramba nahe Welligama treffen wir auf Indrani. Wir hatten bereits berichtet, dass Martina Lenz im Süden Ihren ersten Hilfseinsatz hatte und Indrani war einfach da, als sie gebraucht wurde. Sie stand eines Tages vor Martina und bot ihre Hilfe an, da sie und ihre Familie nicht direkt vom Tsunami betroffen waren. In der Folge leistete sie für Martina wertvolle Übersetzungsdienste und wurde zur guten Freundin.
Aus dieser Freundschaft entwickelte sich dann später die Zusammenarbeit im Textilprojekt „Diriyalanka“ (mit dem eigenen Label colombo3) , das Martina Lenz zusammen mit dem Verein auxilio venire e.V. und einigen Frauen in Sri Lanka ins Leben gerufen hat. In einer Art Kooperative batiken und nähen die Frauen Stoffe, die in einem weiteren Projekt im Osten gewebt wurden. Die Jacken, Taschen, Spielzeugtiere in hoher Qualität und teilweise auch mit großem künstlerischen Anspruch werden dann vor Ort verkauft oder über auxilio venire e.V. nach Deutschland exportiert und dort im Weltladen oder auf Märkten verkauft. Der Erlös fließt ausschließlich wieder in die Projekte in Sri Lanka zurück.
Bis zum Tod ihres Mannes vor fast 2 Jahren war Indrani ehrenamtlich als Managerin und Ansprechpartnerin vor Ort tätig und ist jetzt bei Diriyalanka angestellt.

 

Diriyalanka

In und um Thalaramba beschäftigt Diriyalanka etwa 36 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (in den Web-Projekten im Osten finden je nach Auftragslage sogar bis zu 60 Menschen Arbeit).
Hier werden auch Menschen aufgefangen, die sonst kaum eine Chance hätten, so z. B. Ireen, die trotz gut bestandenen Abiturs wegen einer Augenerkrankung als Behinderte abgestempelt weder einen Arbeitsplatz noch einen Ehemann finden würde und sich in der Batikwerkstatt aufgehoben fühlt.

So hat jede Frau, jeder Mann, von denen wir freundlich mit Blumen empfangen werden, ein oft dramatisches Einzelschicksal. Die bildhübsche Monica wurde in der Hochzeitsnacht wegen eines „Ticks“ von Ihrem Mann verstoßen. Sriyani, die gute Fee der Firma, hat sich weil man in Sri Lanka zu Neujahr neue Kleider tragen muss, für hiesige Verhältnisse hoch verschuldet und die Schulden sind aufgrund skrupelloser Kredithaie innerhalb weniger Jahre auf das Zehnfache angewachsen, so dass inzwischen das kleine Häuschen und damit die Lebensgrundlage für die Familie gefährdet sind.
Kleiner Sonnenschein in der Batikwerkstatt – das Gebäude hat auxilio venire e.V. gekauft und ausgebaut – ist Lakmini, ein kleines Mädchen mit Down-Syndrom. Behinderte werden in Sri Lanka,so wie es bis in die siebziger Jahre auch bei uns noch der Fall war, weggesperrt, sind eine Schande und so tut es gut, die kleine Lakmini mit ihrem gewinnenden Lächeln auf Martina Lenz zulaufen und in ihre Arme springen zu sehen. Lakmini ist für eine Herz-Operation angemeldet und soll danach unterstützt von auxilio venire e.V. von einer Therapeutin auf die Schule und ein Leben in der Dorfgemeinschaft vorbereitet werden.

 

Die Zukunft

Für viele Frauen bietet sich auch Heimarbeit an und so haben wir die Möglichkeit im sich an den Ort anschließenden Dschungel das Haus von Tushari zu besichtigen, die dort oft bis tief in die Nacht die herrlichsten Taschen und Stoffspielzeuge näht, um ihre Familie – der Ehemann wurde als Soldat im Bürgerkrieg schwer verletzt – zu ernähren und sich ein kleines Häuschen bauen zu können. Anders als die festangestellten Batikerinnen und Näherinnen in der „Firma“ wird sie dann auch nach Stückzahl bezahlt.

auxilio venire e.V. und Martina Lenz mit ihrem Ehemann Tom haben bisher im Rahmen der Hilfe zur Selbsthilfe neben dem immensen persönlichen Einsatz auch viel Kapital in Diriyalanka gesteckt, haben die Produktionsstätten gekauft, Maschinen angeschafft, gewähren Mikrokredite und Baukostenzuschüsse. Mittelfristig soll, muss und wird Diriyalanka auch finanziell auf eigenen Füßen stehen und soll sogar Gewinn erwirtschaften, der dann in das Projekt reinvestiert werden und noch mehr Menschen einen fairen Arbeitsplatz bringen kann. Wenn man sieht was die Frauen vor Ort unter schwierigsten Bedingungen an handwerklich hochstehenden und zweifellos auch künstlerisch wertvollen Produkten hervorbringen hat daran keinen Zweifel.